Die PHÄNOMENTA ist eine private, gemeinnützige Stiftung und unabhängig.
Wir gehören keiner Kommune oder Bund und Ländern, und werden auch durch keine Großunternehmen unterstützt. Daher sind wir auf Einnahmen und Spenden angewiesen.
Die PHÄNOMENTA ist nicht gewinnorientiert und investiert ihre Einnahmen und Überschüsse in die Ausstellung.
Wir sind ein außerschulischer Lernort und unser Stiftungszweck ist es, junge Menschen niederschwellig und populärwissenschaftlich für die Naturwissenschaften zu begeistern.
Unser Ausstellungsangebot bietet Erfahrung mit allen Sinnen und Lernen durch begreifen. Wir bieten einen abwechslungsreichen Spannungsbogen zwischen haptischen, analogen Exponaten und technischen, digitalen Angeboten.
Die Zielgruppe sind Schulklassen und Familien aller Altersklassen. Wir sind multikulturell und barrierefrei und sehen uns auch als kultureller Treffpunkt.
Damit wir auch in Zukunft die Ausstellung weiterentwickeln und unserem Stiftungszweck nachkommen können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, finden Sie hier den Hinweis auf unser Spendenkonto. Als gemeinnützige Einrichtung erhalten Sie umgehend eine entsprechende Spendenbescheinigung.
Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Sparkasse an der Volme und Ruhr
IBAN: DE26 4505 0001 0000 365288
Alternativ können Sie auch über das Formular auf dieser Seite spenden.
Projekte:
- Robotik – KI
Die Phänomenta hat mit „Lüdia“ einen humanoiden Roboter, der die Besucher informiert und unterhält. Lüdia soll durch einen modernen digitalen Spielkameraden ergänzt werden, der zudem Inhalte zur Künstlichen Intelligenz (KI) vermitteln kann.
- Digitale Vertiefungsstation
In jedem der 10 Themen-Bereiche steht ein interaktives Tablett zur Verfügung, über das Hintergrundwissen zu den jeweiligen Exponaten bzw. Phänomen vermittelt wird. Die Tabletts sollen barrierefrei, mehrsprachig sowie digital und unterhaltsam Zusammenhänge erklären.
- Digitale Handlungsanregung
Die Handlungsanregungen an den Exponaten sollen durch digitale Inhalte erweitert werden. Über QR-Codes können diese Inhalte mit dem Mobiltelefon abgerufen werden. Sie werden zielgruppenspezifisch (Kinder, Schulen, Familien, Wissenschaftler) und mehrsprachig bereitgestellt. VR- oder AR-Anwendungen sowie Erklärvideos sollen den Besuchern wissenschaftliche Zusammenhänge auf moderne Weise vermitteln. Zudem soll es die Möglichkeit geben, dass Besucher in Wettbewerben gegeneinander antreten können.
- Phänorama – 360-Grad-Leinwand
Im Phänorama steht eine 360-Grad-Leinwand zur Verfügung. Über Tablets können dort Filme über die Region aufgerufen werden. Sie sollen durch Gamification-Elemente ergänzt werden, sodass Besucher spielerisch durch die Ausstellung geführt werden und sich miteinander messen können.
